Dienstag, 09. Juni 2026
Notruf: 112

Brand eines Elektro-PKW

Am 02.05. um 13:00 Uhr erfolgte zunächst ein Alarm als e-Call, es folgte ein weiterer Alarm noch vor dem Ausrücken um 13:03 Uhr als B2 - Fahrzeugbrand auf der Nordschleife im Abschnitt Fuchsröhre.
Aufgrund von zwei Alarmierungen hintereinander wurden Kräfte der Feuerwehr Adenau zu zwei mutmaßlichen Einsatzstellen entsandt, da der e-Call im Wald lokalisiert wurde. Es stellte sich beim Eintreffen heraus, dass es sich um ein verunfalltes Elektrofahrzeug handelte, welches nach einem Unfall auf der Nordschleife in Brand geraten war. Die zwei Insassen wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Der Fahrzeugbrand, ausgehend vom Hochvoltspeicher, wurde unter Atemschutz abgelöscht. Aufgrund der elektrischen Antriebsart kam es zur Flammenbildung und kleineren Explosionen im Bereich des Hochvoltspeichers.
Um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicherzustellen, wurde ein Pendelverkehr mit drei Tanklöschfahrzeugen (TLF) durchgeführt.
Insgesamt waren drei Trupps unter Atemschutz im Einsatz, bis der PKW gelöscht und durch den Abschleppdienst in einen Container verbracht werden konnte.
Da nach Erkundung durch den Rüstwagen im Bereich der Einsatzstelle keine weiteren Schadensmerkmale festgestellt worden sind, bezog sich die erste Alarmierung ebenfalls auf den Fahrzeugbrand. Im Verlauf parallele Alarmierung der Feuerwehr Leimbach und Entsendung des Rüstwagens zu einer Ölspur in Niederadenau (13:51 Uhr).
Im Einsatz:
Feuerwehr Adenau
Feuerwehr Nürburg
Feuerwehr Antweiler
Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ)
Unterstützung durch:
Feuerwehr Kelberg mit einem weiteren Tanklöschfahrzeug (Vg Kelberg)
Rettungsdienst
Polizei
Abschleppdienst
Streckensicherung